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... im Rückspiegel

... und manch einer erfährt es erst im Nachhinein, dass etwas Interessantes stattgefunden hat;
hier also die Nachlese zum Nachsehen.
(Die Fotos sind durch "Anklicken" vergrößerbar.)

 

Martinstag

Am 13. November fanden sich viele Erwachsene und Kinder vor unserer Lichtenhainer Kirche ein. Nach einer Kinder-Andacht von Ortrun Helmer kam der Auftritt des St. Martin (Martin Glöckner). Danach startete der Laternenumzug . Er wurde wieder von Michael Müller, Dudelsack spielend, und St. Martin angeführt und reichte dann von der Kirche bis zum Lauensteinweg. Der Umzug bereitete allen viel Freude. Zurück an der Kirche gab es Glühwein und Kinderpunsch.
   

Musikalische Andacht in Burgau

Es ist immer wieder beeindruckend, wie schön Musik in unserer Burgauer Kirche klingt. So auch am 13. November als wir eine musikalische Andacht feierten, die wesentlich vom Altenburger Motettenchor unter Leitung von Dietrich Modersohn gestaltet wurde. Die geistliche Leitung hatte Frau Costa, die viele religiöse Texte zu Thema "Endlichkeit des Lebens" passend zum bevorstehenden Buß- und Bettag vortrug. Dem gleichen Thema waren alle Motetten und Lieder gewidmet, die der Motettenchor auf künstlerisch sehr hohem Niveau vortrug. Die vielen Besucher quittierten das mit starkem Applaus.

Herr Modersohn dirigierte den Chor a Capella

...oder vom Klavier aus.

Frau Costa dankte dem Chor im Namen des Publikums.
   

Orgelmusik in der Burgauer Kirche -
letzte "BOM" in 2021

Im Jahr 2021 erklang ca. 100 mal nachmittags die halbstündliche Burgauer Orgelmusik (BOM). Herr Dietrich Modersohn spielte, hin und wieder begleitet von weiteren Musikerinnen oder Musikern, Werke von Pachelbel, Muffat, Bach, Petr Eben, Louis Vierne, Blarr, Bräutigam u.v.a.m.
Am 30. Oktober konnten wir ihn zum letzten Mal vor der Winterpause hören. Die angekündigte Sängerin Alena-Maria Stolle konnte wegen Krankheit leider nicht erscheinen. Es war trotzdem wieder ein lohnendes kleines Orgelkonzert.

Wir bedanken uns bei Herrn Modersohn und freuen uns auf die Fortsetzung dieser Serie in der Zeit von Ostern bis Ende Oktober im nächsten Jahr.



Herr Modersohn an der elektronischen Orgel.


Herr Modersohn an der kleinen Siewert-Orgel.


Herr Holtz spricht dem Organisten im Namen der Gemeindeleitung den Dank aus.
 

Unser ehemaliges Gemeindezentrum.

Gottesdienst zur Entwidmung
unseres Gemeindezentrums

Wir mussten Ende September unser Gemeindezentrum Anna-Siemsen-Straße 1 verlassen und haben das ehemalige Ladenobjekt an der Wasserachse bezogen. Den Abschied vom alten Gemeindezentrum begingen wir mit einem Entwidmungsgottesdienst am Sonntag, dem 19. September, im Beisein der Regionalbischöfin Dr. Spengler und Sup. Neuß. Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst vom Streicherduo Ehepaar Unger.

Im Gottesdienst erinnerten mehrere Gemeindeglieder an die vielfältige Nutzung unseres Gemeindezentrums, die dank der sehr zweckmäßigen Räumlichkeiten möglich war. Frau Dr. Spengler sah in ihrer Predigt voraus und mahnte, die Zwischenzeit, die sich durch den komplizierten Umzug ergeben wird, zu nutzen, um das neue Gemeindeleben an der Wasserachse gut gelingen zu lassen. Nach dem Segen, den Herr Neuss für die Gemeinde erbat, wurden die Insignien feierlich aus dem Gottesdienstraum getragen und symbolisch am Straßenrand aufgestellt. Abschließend gab es dort, sozusagen auf dem Weg zum neuen Zuhause der Gemeinde, noch Kaffee und Kuchen zur Stärkung.

Viele Gemeindeglieder erinnerten an feierliche, schöne und segensreiche Stunden in diesem Haus.
Regionalbischöfen Dr. Spengler hielt eine für unsere Situation sehr passende und aufmunternde Predigt.

Unsere "Insignien" Ikone, Kreuz und Bibel wurden feierlich aus dem Haus getragen...

und symbolisch an der Straße abgestellt.

Frau Dr. Spengler, Pastorin Costa und Superintendent Neuss führten durch diesen wichtigen Gottesdienst.



Der Andrang zu dem Gottesdienst war so groß, dass wir eine Audioübertragung nach außerhalb organisierten.