Evang. Kirche in Mitteldeutschland
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Aktuelles

 

 

Wir sind da. Wir bleiben da.
In Jena-Winzerla.

Seit 25 Jahren ist die Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde für viele Menschen eine wichtige Anlaufstelle im Stadtteil Jena-Winzerla. Weil es keine eigenen Räumlichkeiten der Kirchengemeinde Jena diesem Stadtteil gibt, mieten wir bisher ein ehemaliges Kindergartengebäude und erfüllen es mit Leben. Gemeindliche und missionarische Angebote für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren sind ein Schwerpunkt. Weiterhin sind neben unserem Pfarbüro auch soziale Angebote dort zu Hause. Seit 2015 sind wir Zentrum der Arbeit für Geflüchtete im Stadtteil mit Flüchtlingsfreundeskreis, Beratungsstelle für Geflüchtete und Räumlichkeiten für Kirchenasyl. Unser Haus ist offen, nicht nur für Gemeindeglieder. Kirche sein im Beten und Tun des Gerechten, Kirche sein für andere, weil Gott sie uns an unsere Seite stellt - mit diesem Selbstverständnis sind wir als Christen vor Ort.

In diesem Frühjahr wurde uns nach 25 Jahren die Kündigung unserer Räume durch den Vermieter mitgeteilt.

Ohne einen Ort der Begegnung, ohne das Pfarrbüro könnten unsere gemeindlichen und sozial-diakonischen Angebote im Stadtteil nicht mehr stattfinden. Daher haben wir uns für die Anmietung eines Ladenlokales im Zentrum Winzerlas entschlossen. Das Ladenlokal, das an der Haupt-Fußgängermagistrale des Neubaugebietes liegt, muss für die neue Nutzung baulich ertüchtigt werden. Die bauliche und akustische Situation und die Höhe der Umbaukosten stellen uns vor einige Herausforderungen, aber die Präsenz vor Ort ist uns so wichtig, dass wir uns dieser Aufgabe stellen werden. Für die notwendigen aber nicht absehbaren Investitionen gibt es kaum Rücklagen. So sind wir auf finanzielle Unterstützung angewiesen.

 

 






Jahreslosung 2021

Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist!

Lukas 6,36



Christus spricht:
"Ich lebe und ihr sollt auch leben!"
Joh.Evangelium 14, 19

Neige, HERR, dein Ohr und höre! Öffne, HERR, deine Augen und sieh her! 2 Kön 19,16

Liebe Gemeindeglieder!
Muss man, so wie König Hiskia, Gott wirklich bitten, dass er hinhört und hinsieht? Immer wieder, gerade auch nach der Erfahrung der Flut und der noch nicht ausgestandenen Corona-Pandemie stellt sich die Frage, wie wir beten können – vor allen Dingen in Situationen der Not. Wie sollen denn die Worte sein, mit denen Gott angemessen angesprochen werden kann? Hat Gott Ohren und Augen? Warum lässt Gott das zu, fragen viele, wenn etwas Schreckliches passiert. Niemand von uns kann genau sagen, wie sich die Dinge in den kommenden Monaten und Jahren entwickeln werden. Ich denke, es hilft, wenn wir uns fragen: Was möchte Gott von uns? Was können wir tun? Gott hat uns in die Verantwortung für diese Welt gestellt – also müssen wir auch diese Verantwortung übernehmen. Ernsthaft, nicht nur mit schönen Worten. Vor allem aber sollten wir beten. Gott um etwas zu bitten, macht leicht. Es löst nicht automatisch alle Probleme – auch nicht die, für die wir Menschen verantwortlich sind. Aber beten hilft, beten befreit, beten mindert die Last deiner Seele. Gott hört, was du sagst. Gott sieht, was du von dir zeigst, er kennt deine Gedanken, deine Gefühle, und deine Sorgen. Wir haben Gott nicht in unserer Hand. Aber entscheidend ist, dass er uns nicht aus seiner Hand lässt. Wir können mit ihm darüber reden, ehrlich und offen, wie es uns ums Herz ist. Gott neigt sein Ohr und hört. Gott öffnet seine Augen und sieht her. Das ist gut zu wissen. Darauf darf man sich verlassen.

In unserer Gemeinde kommt das Problem des Umzugs des Gemeindezentrums aus der Anna-Siemsen-Straße 1 in die Anna-Siemsen-Straße 29 auf uns zu. Ende September müssen wir nach 25 Jahren unser Gemeindehaus verlassen. In einem Open-Air-Gottesdienst am 12. September um 9.30 Uhr auf dem Stadtbalkon wollen wir über biblische Aufbrüche ins Unbekannte hören und uns Mut machen lassen und für ein gutes Gelingen unseres Neuanfangs beten.
Am 19. September um 10 Uhr wird Regionalbischöfin Dr. F. Spengler mit uns einen Dankgottesdienst feiern und unser altes Gemeindehaus entwidmen.
(Siehe Seite "Gottesdienste")

Besonders herzliche Einladung für diese beiden Gottesdienste!

Es grüßt sie herzlich Ihre Pastorin Friederike Costa

 

 

 

 

 

Orgelmusik in der Burgauer Kirche

In unserer Burgauer Dreifaltigkeitskirche finden bis 30. Oktober regelmäßig, fast täglich, 16 Uhr, unter den aktuellen Corona- Sicherheitsvorgaben Orgelmusik-Andachten von ca. 30 min Dauer statt. Dietrich Modersohn spielt aus seinem Repertoire Werke von Pachelbel, Muffat, Bach, Petr Eben, Louis Vierne, Blarr, Bräutigam u.v.a.m. Wundervolle Stücke für Orgel oder z.B. Cembalo und Orgel bringen die besonders gute Akustik unserer Kirche zum Klingen. Der Eintritt ist frei, alle Kollekteneinnahmen kommen der geplanten Restaurierung der wertvollen Christian-Friedrich-Poppe-Orgel von 1796 zugute.

Die genauen Termine werden auf der Seite "Kirchenmusik" bekannt gegeben.

 

"Antonia, die kleine Orgelpfeife"

Christine und Dietrich Modersohn laden alle Kinder von 4 bis 6 Jahren (mit ihren Eltern) zum "Kindergartenkonzert" in die Burgauer Kirche ein.
Wann: 9. Oktober um 15 Uhr

Näheres siehe Seite "Familien und Kinder"

Zähler: (ab 14.3.2021)

X-Stat.de

Stand:

21.09.2021

Unser gemeindliches Informationsblatt "Gemeindespiegel" geben wir gern in jeden Haushalt. Wenn auch Sie es regelmäßig beziehen möchten, wenden Sie sich bitte an_uns, oder Sie laden sich den aktuellen "Gemeindespiegel" als PDF-Datei hier herunter.